Okt 15 2010
Quarantäne
Quarantäne bei neuen Leopardgeckos
Ein sehr wichtiger Punkt bei der Haltung von Leopardgeckos ist die richtige Umsetzung der Quarantäne. Da hier immer wieder Fehler gemacht werden, möchten wir im Detail erklären, warum die Quarantäne wichtig ist und wie sie ablaufen sollte. Das Wichtigste vorweg: Eine Quarantäne ist bei neuen Tieren immer, und zwar ohne Ausnahme, notwendig!
Unter Quarantäne versteht man einen bestimmten Zeitraum, in dem die Leopardgeckos unter möglichst sterilen Bedingungen gehalten werden. Ziel der Quarantäne ist es, das Einschleppen von Krankheiten und Parasiten zu verhindern. Das gilt vorrangig für den eigenen Tierbestand, aber auch für ein neu eingerichtetes und noch unbewohntes Terrarium. Es spielt also keine Rolle, ob ein Leopardgecko das erste Tier im Terrarium sein soll oder ob bereits Tiere vorhanden sind, zu denen er gesetzt werden soll.
Die Quarantäne dauert üblicherweise etwa drei Monate. Einige Halter verkürzen diese Zeitspanne in Einzelfällen, wenn die Tiere beispielsweise von einem befreundeten Züchter kommen. Das ist unserer Meinung nach im Interesse der Tiere nicht zu empfehlen. Bei uns gibt es keinerlei Ausnahmen, ganz gleichgültig, woher die Tiere stammen. Denn eine verkürzte Quarantäne bedeutet auch immer ein erhöhtes Risiko. Dieses möchten wir nicht eingehen.
Doch wozu stellt man die Tiere unter Quarantäne? Sie soll sicherstellen, dass die Tiere frei von Krankheiten und Parasiten sind, bevor sie in das eigentliche Terrarium umgesetzt werden. Dabei zielt die Quarantäne zwar auch auf Außenparasiten ab, aber vorrangig auf Innenparasiten.
Außenparasiten wie Milben sind bei Nachzuchten vergleichsweise selten. Bei Wildfängen können sie dagegen durchaus häufiger vorkommen. Im Wesentlichen geht es bei der Quarantäne aber um Innenparasiten, die sowohl bei Wildfängen als auch bei Nachzuchten vorkommen.
Die meisten Innenparasiten wie zum Beispiel Oxyuren (Madenwürmer) sind relativ harmlos. Es gibt aber auch Einzeller wie Cryptosporidien. Für Leopardgeckos mit Cryptosporidien ist gegenwärtig kein Heilmittel bekannt, eine Infektion verläuft über kurz oder lang tödlich. Neben den beiden genanten Arten gibt es zahlreiche weitere Innenparasiten, deren Behandlung mehr oder weniger aufwendig ist. Im Detail kommt es dabei immer auf die jeweilige Parasitenart, die Stärke des Befalls sowie die Konstitution des jeweiligen Tieres an.
Die Kotprobe
Um Innenparasiten ausschließen zu können bzw. eine Behandlung einzuleiten, werden während der Quarantänephase bei den neuen Tieren Kotproben genommen. Diese werden auf typische Parasiten untersucht. Dazu zählt auch die Untersuchung auf Cryptosporidien, die aber extra beauftragt werden muss. Die Kotprobe kann zu einem auf Reptilien spezialisierten Tierarzt gebracht oder direkt zu einem Labor geschickt werden. Der Tierarzt wird nach Befund mögliche Behandlungsmethoden vorschlagen und mit dem Halter besprechen. Das Labor schickt den Befund je nach Wunsch per Post, Fax oder E-Mail zum Halter. Liegt ein positiver Befund vor, kann dieser dann damit zu einem spezialisierten Tierarzt gehen, der eine Behandlung vorschlägt bzw. Medikamente verabreicht.
Ein paar Würmer wie zum Beispiel Oxyuren finden sich recht häufig in der Kotprobe, was in der Regel aber kein Grund zu größerer Sorge ist. Sollte eine Behandlung wegen Wurmbefalls oder ähnliche Parasiten notwendig sein, muss vor Ende der Quarantäne der erfolgreiche Abschluss der Behandlung mit einer weiteren Kotprobe bestätigt werden. Nur wenn diese Kotprobe negativ ausfällt, also keine Parasiten mehr nachgewiesen werden, können die Tiere nach Ablauf der Quarantänefrist in das Terrarium umgesetzt werden.
Das Ersatz-Terrarium
Da die Quarantäne nicht im eigentlichen Terrarium stattfinden darf, ist eine Alternative notwendig. Bewährt haben sich Faunaboxen in entsprechender Größe. Wir benutzen selbst solche Boxen, da sie leicht zu reinigen und zu beheizen sind. Zudem sind sie in der Anschaffung preisgünstig und können auch später bei Krankheiten oder einer notwendigen Trennung von Tieren gut eingesetzt werden.
Wir benutzen bei einer Quarantäne grundsätzlich Faunaboxen in der Ausführung „flach“. Für adulte Leopardgeckos eignet sich das große Modell mit den Maßen 45 x 30 x 17 cm. Bei jüngeren und bzw. kleineren Geckos kann das kleinere Modell mit den Maßen 36 x 21 x 15 cm ausreichen. Diese Faunaboxen werden nur mit dem Nötigsten ausgestattet, um sie einfach und schnell reinigen zu können. Der Boden wird einfach mit Küchenpapier ausgelegt, als Versteck dienen ein paar einfache halbe Papprollen wie zum Beispiel von einer Küchenrolle. Diese lassen sich bei Verschmutzung leicht austauschen. Eine halbe Kokosnussschale kann als größeres Versteck und als Schlafplatz dienen. Dazu werden noch eine kleine Wasserschale sowie ein Napf für Kalziumpulver gestellt. Um die Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu überwachen, sollten ein Thermometer sowie ein Hygrometer genutzt werden.
Für die notwendige Temperatur in der Faunabox sorgt eine Laminatheizmatte mit einer Leistung von sieben Watt. Damit diese nicht verrutscht, wird sie auf ein dünnes Brett aufgeschraubt. Dabei dürfen die Schrauben nur ganz vorsichtig die äußersten Ränder der Laminatheizmatte durchdringen, da diese sonst beschäftigt wird. Die Laminatheizmatte wird nun so unter der Faunabox platziert, dass sie nur die Mitte beheizt. Das ist wichtig, da den Leopardgeckos auch kühlere Bereiche zur Verfügung stehen müssen.
Strikte Trennung
Während der Quarantäne ist aber nicht nur strikt eine räumliche Trennung zwischen Neuankömmlingen und bereits vorhandenen Tieren einzuhalten. Es darf auch kein indirekter Kontakt zustande kommen. Das bedeutet, dass eine eigene Ausstattung notwendig ist. Wasser- und Futterschalen, Verstecke, Futterpinzetten usw. dürfen nicht von den Tieren geteilt werden. Auch beim Reinigen dürfen diese Dinge nicht versehentlich vertauscht werden. Bewährt haben sich hier Gegenstände in verschiedenen Farben. Außerdem lassen sich eventuelle Flüchtigkeitsfehler vermeiden, indem das neue Tier immer zuletzt versorgt wird.




Hallo,
muss ich die Faunabox nur mit der Heizmatte beheizen, wie sieht es aus mit der Beleuchtung in der Zeit der Quarantäne?
Danke und
Viele Grüsse
—— Antwort ——
Hallo,
wenn die Faunabox an einem hellen Standort mit Tageslicht steht, dann muss keine zusätzliche Beuchtung vorhanden sein. Wichtig ist, das ein Tag- Nachtrytmus vorhanden ist. Ist das nicht durch normales Licht welches von Aussen ins Zimmer fällt gewährleistet, sollte noch eine Beleuchtung für die Faunabox vorhanden sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
Hallo,
muss ich zwei Tiere vom gleichen Züchter auch in getrennter Quarantäne halten oder kann man sie zusammen in eine Quarantänebox setzen?
Ich dachte ja es muss immer getrennt sein. Aber ich hab jetzt auch schon oft gelesen, dass zwei zusammen gesetzt werden und dann eine Sammelkotprobe eingeschickt wird. Ist das nicht sehr unsicher?
—–Antwort—–
Hallo,
wenn die Leopardgeckos bei dem Züchter schon zusammen in einem Terrarium gewesen sind, kann man sie auch zusammen in die Quarantäne schicken. In diesem Fall wären von eventuellen Krankheiten oder Parasiten eh beide Tiere betroffen. Sollten die Geckos beim Züchter aber in verschiedenen Terrarien gewesen sein, so würde ich die Quarantäne auch einzeln durchführen.
Bezüglich der Kotprobe, wenn Reptilien in einem Terrarium sind, kann man davon ausgehen das alle die selben Krankheiten oder Parasiten haben, oder auch alle Parasitenfrei sind. Daher werden in solchen Fällen einfach Sammelkotproben untersucht, und dann werden ggf. auch alle Tiere gleich behandelt.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
Hallo,
ich werde in kürze 4 tiere vom selben verkaüfer kaufen. kann ich alle tiere wenn sie im selben terra bei züchter waren im selben quarantäne behälter halten? es sind nachzuchten von mai 2011. würden alle genug platz finden in diesem behälter?
http://cgi.ebay.de/Dragon-Pet-Plaza-Flach-Jumbo-Faunarium-24L-46×30-5×17cm-/16053130226?pt=de_haus_garten_tierbedarf_reptilien&hash=item25606cc1f2
lg
—–Antwort—–
Hallo Pascal,
ich würde beim Kauf solcher Faunaboxen nicht nur auf den Preis schauen. Das Problem ist, die Boxen sehen zwar oft gleich aus, die Qualität unterscheidet sich aber trotzdem. Hauptproblem ist hier der Deckel, denn bei vielen “günstigen” Modellen schließt dieser oft nicht fest genug, mit dem Ergebnis das die Geckos – aber auch andere Reptilien – diesen leicht aufdrücken können. Und dann geht die Suche in der Wohnung los…..
Bezüglich der Größe, für vier Tiere würde ich schon zwei Faunaboxen in der Ausführung flach verwenden, je Box also zwei Tiere. Ansonsten wird es schon sehr eng. Ggf. dann auch lieber zwei kleine Modelle als nur ein großes. Wenn die Leopardgeckos alle vom selben Züchter kommen, und dort alle in einem Terrarium gehalten worden sind, könnte man die Quarantäne theoretisch auch zusammen durchführen.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
Hallo,
Quarantäne ok – aber bei den vielen Informationen und Krankheiten bin ich als Anfänger etwas (sehr!) ratlos!
Auf was alles sollte denn die Kotprobe untersucht werden?
Reicht ein Standard-Set, das es für ca. 17 – 20 € zu kaufen gibt aus?
(z.B. dieses “Lucky Reptile Health Scan für Reptilien Kotuntersuchung”. Da ist alles
dabei: Umschlag, Formular, Probenröhrchen usw.)
Wenn man wüßte was, könnte man auch direkt über ein Labor gehen – aber was da alles untersucht werden kann und zu welchen Preisen… heftig!
Danke für Info, was den nötig und sinnvoll ist.
Grüße, Simone
—– Antwort —–
Hallo Simone,
damit auch die anderen Leser wissen was mit dem angesprochenen Set gemeint ist, hier mal eine komplette Beschreibung >>> Lucky Reptile Health Scan – Parasitentest
Insgesammt ist der Preis von knapp 18€ sogar sehr günstig. Dafür das man eben alles nötige (Formular, Anleitung zur Entnahme einer Probe, Röhrchen, Umschlag sowie Gutschein für eine Kotuntersuchung) gleich im Set bekommt. Für eine normale Kotuntersuchung bezüglich eventueller Parasiten reicht das auch aus. Ein Test auf Cryptosporidien müsste allerdings ggf. extra beauftragt werden, denn das ist im Gutschein nicht enthalten.
Wenn du die Probe lieber selber – also ohne so ein Set – an ein Labor schicken möchtest, würde ich dir Exomed empfehlen, das sind wirkliche Profis auf dem Gebiet. Die Kotproben aus dem Set werden da übrings ebenfalls untersucht.
Die Standartuntersuchung bezüglich Parasiten wäre: “Parasitologische Untersuchung(nativ/Flotation)” Preis dafür aktuell 16,17€ Eine Unterschung auf Cryptosporidien ist ebenfall zu empfehlen. Ganz besonders auch dann wenn mehrere Leopardgeckos vorhanden sind, beziehungsweise von verschiedenen Züchtern kommen und Vergesellschaftet werden sollen.
Ich hoffe das hilft dir weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
Ein liebes Hallo,
bei mir sind 2 kleine Babygeckos geschlüpft. Nun hatte ich kleine Aufzuchtbecken vorbereitet. Allerdings aus Holz (wie ein richtiges Terra nur in klein) Haben ca. die gleiche größe wie die Faunaboxen. Habe sie erstmal nur mit einer 25 Watt birne versorgt. Glaube kaum das es nun ausreicht. Kann ich mir die 7 Watt Heizmatten noch an einer stelle unter das kleine Holzterra legen oder ist das gefährlich bzw funktioniert das überhaubt bei einem Holzterra?
Ich würde mich über hilfe sehr freuen und bedanke mich im voraus..
Liebe Grüße
Jule
—– Antwort —–
Hallo Jule,
herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!
Bezüglich deiner Frage, nein, solche Laminatheizmatten können und dürfen unter Holzterrarien nicht eingesetzt werden. Eine Heizmatte unter einem Holzterrarien bringt nichts, da das Holz zu gut isoliert. Die abgegebene Wärme könnte also nicht in das Terrarium vordringen, und würde sich unter dem Terrarium stauen. In dem Fall könnte die Heizmatte kaputt gehen, und im schlimmsten Fall sogar einen Brand auslösen.
Innerhalb des Terrariums sollte diese Matten eigentlichen auch nicht verwendet werden, schon garnicht im Bodenbereich. Zwei alternativen würde ich hier sehen:
1.) eine Heizmatte die auch für den Einsatz im Terrarium zugelassen ist: Lucky Reptile Heat Thermo Mat Pro 10 Watt
2.) einen kleinen Heizstein: Zoo Med Heizstein
Ansonsten könntest du das aktuelle Terrarium natürlich auch gegen eine Faunabox in entsprechender Größe austauschen, und dann eine der anderen Heizmatten verwenden. Oder du müsstest versuchen das ganze mit Hilfe des Wärmespots zu steuern, was aber gerade bei sehr kleinen Terrarien nicht einfach ist. Daher bevorzuge ist bei diesen wie auch bei den Faunaboxen auch Heizmatten oder ggf. Heizsteine.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
Hallo
und zwar mache ich grade mein zweites terrarium fertig und da ich die beiden tiere schon jetzt in einem terrarium habe. muss ich da noch eine quarantäne durchführen? da die winterruhe in 3 monaten stattfindet wollte ich fragen ob ich sie jetzt drei monate in quaränte packen kann, und dann gleich in die winterruhe übergehen kann, oder würde dies unlogisch erscheinen ? Und ich wollte fragen ich habe in irgeneinem satz gesehen das man laminatheizung verwendet wo bekomm ich diese ?
LG Rico
—– Antwort —–
Hallo Rico,
eine Quarantäne sollte immer durchgeführt werden. Diese dient ja nicht nur dazu andere Leopardgeckos vor Krankheiten zu schützen, sondern soll auch dafür zu sorgen das ein neues Terrarium nicht mit eventuellen Parasiten verseucht wird. Du kannst die Leopardgeckos natürlich auch gleich aus der Quarantäne heraus in die Winterruhe überführen, das ist kein Problem. Allerdings sollte vor einer Winterruhe immer sichergestellt sein, das die Leopardgeckos zum einen Gesund sind, und zum anderen keine Parasiten haben. Das ist sehr wichtig! Entsprechende Laminatheizmatten sowie auch Heizsteine bekommst du z.B. hier: Heizungen
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
Hallo
Wie mache ich das in der Quarantäne, dass die Feuchtigkeit gewährleistet ist? Kann ich das Küchenpapier besprühen? und wenn ja, dort, wo die Heizmatte darunterliegt oder auf der anderen Seite?
Besten Dank für deine Antwort.
—– Antwort —–
Hallo Helene,
du kannst die Küchenrolle im Bereich der Heizung regelmässig mit etwas Wasser besprühen, oder alternativ eine Wetbox anbieten. Eine Wetbox ist ein mit feuchtem Substrat gefülltes Versteck, das können die Leopardgeckos dann bei Bedarf wie zum Beispiel vor und wahrend der Häutung aufsuchen. Als Füllmaterial eignet sich sehr gut Sphagnum Moos.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
ein liebes hallo
Mein Freund und Ich wollen uns bald auch Leopardengeckos anschaffen
nun hab ich eine frage zur Quarantäne :
Wir haben noch nicht ganz verstanden wie man herausfindet ob die geckos krank sind bzw irgendwelche Parasiten haben. wie findet man das heraus ? bzw geht das nach den 3 Monaten in der Quarantäne von alleine weg ?
Wir wollen auch später Nachwuchs bekommen und da müssen wir die geckos dann auch (bevor wir sie ins große Terrarium stecken) auch unter Quarantäne setzen ?
Wir würden uns sehr über eine Antwort freuen bzw Vielen Dank für deine Antwort.
—– Antwort —–
Hallo Jessica,
grundsätzlich sollten alle neuen Leopardgeckos zuerst immer in Quarantäne, ganze gleich woher sie auch kommen. Das heißt, eine Quarantäne sollte ohne jede Ausnahme gemacht werden.
Während der Quarantäne kann man die Leopardgeckos zum einem selber beobachten und eventuelle Anzeichen für Krankheiten am Verhalten erkennen, zum anderen werden während dieser Quarantänezeit aber auch Kotproben untersucht. Diese kann man einfach an ein Labor einschicken, das Ergebnis erhält man dann per Post oder E-Mail. Sollten dann Parasiten gefunden werden, muss man mit den Leopardgeckos zum Tierarzt damit die Leopardgeckos entsprechend behandelt werden können. Nach einer Behandlung sollte dann immer noch eine Kontrollprobe untersucht werden, um den Behandlungserfolg zu kontrollieren.
Adressen von Laboren findest du direkt unter folgendem Link: http://www.leopardgeckos.de/labore/
Mit dem “Nachwuchs” meist du vermutlichen Nachzuchten? Wenn die Zuchttiere garantiert parasitenfrei sind und keine neuen Leopardgeckos mehr dazu kommen, dann kann man in der Regel schon davon ausgehen, dass die Nachzuchten ebenfalls parasitenfrei sind. Trotzdem sollte man hin und wieder eine Kotprobe durchführen lassen, ganz besonders auch vor der Winterruhe, um ganz sicher zu sein das die Geckos noch immer parasitenfrei sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf