Mrz 13 2010

Zucht

Geschrieben von Admin

Die Verpaarung

Geschlechtsreif und damit verpaarungsfähig sind Leopardgeckos mit durchschnittlich zwölf bis fünfzehn Monaten. Bei in Einzelhaltung aufgezogenen Tieren kann dies auch früher eintreten, da diese Tiere häufig besser im Futter stehen. Insgesammt hängt die Entwicklung der Tiere stark von den jeweiligen Haltungs- und Fütterungsbedingungen ab.
Besondere Rahmenbedingungen für die Verpaarung müssen nicht geschaffen werden. Sind beide Tiere in gutem körperlichen Zustand, erfolgt der Rest ohne das Zutun des Halters. Allerdings hat es sich als förderlich erwiesen, für Zuchtvorhaben die Zeit nach der Winterruhe zu wählen. Keim- und Eizellen werden so positiv beeinflusst.

 

Die Eiablage

Geschlechtsreife Weibchen können pro Jahr bis zu 10 Gelege mit jeweils zwei Eiern absetzen.
Zwischen dem Fortpflanzungsakt und der Eiablage vergeht im Durchschnitt ein knapper Monat.
Eine erfolgreiche Verpaarung lässt sich bei genauer Beobachtung an den veränderten Verhaltensweisen des Weibchens ablesen. Üblicherweise nimmt es in diesem Fall weniger Nahrung zu sich, gräbt verstärkt im Bodenbelag und ist dem Männchen gegenüber aggressiver als sonst.
Spätestens dann ist es angezeigt dem Weibchen durch zusätzliche Befeuchtung einiger Stellen im Terrarium die Möglichkeit zum Graben von Bruthöhlen zu geben beziehungsweise enge Steine mit Ausbuchtungen oder speziell im Handel erhältliche Ablageboxen anzubieten.

 

Die Inkubation

Die Eier im Terrarium zu belassen ist weniger ratsam. Die dort herrschenden Klima- und Umgebungsverhältnisse sind für ein natürliches Ausbrüten nicht ideal. Darüber hinaus neigen die Tiere bei ihrem beschränkten Aktionsradius dazu, die Eier zu beschädigen, oder fressen ihre geschlüpften Jungtiere.
Für eine gesunde Nachzucht sollte man folglich lieber auf einen Inkubator mit geeigneten Inkubationsbehältern zurückgreifen.

 

Die Umsiedlung der Eier

Das Gelege muss mit äußerster Vorsicht behandelt werden. Das bedeutet, die Eier dürfen weder gedreht, noch bei eventuellen Verklebungen getrennt oder sonst heftigen Bewegungen ausgesetzt werden.
Darum gilt es, sie mit viel Fingerspitzengefühl aus ihrem momentanen Ablagebehältnis zu lösen und in die Inkubationsbehälter umzulagern. Diese können fertig im Handel erworben und mit unterschiedlichen Brutkonzentraten bestückt werden. Zu den Bekanntesten zählt wohl Vermiculite, ein Substrat, welches Feuchtigkeit gut speichert, und diese nur langsam wieder abgibt.
Auf diesem Untergrund, der circa zwei Drittel der Box füllen sollte, können die Eier nun in den Inkubator gegeben werden.

 

Der Inkubator

Die Temperatur im Brutkasten muss relativ konstant 28 Grad im Mittelwert (25 bis 32 Grad) betragen und darf lediglich nachts um bis zu sechs Grad (auf 22 Grad) absinken. Inkubatoren mit mehreren Thermostaten sind also unerlässlich.
Das Brutkonzentrat sollte nicht zu nass und nicht zu trocken sein. Das richtige Gleichgewicht zu finden ist schwierig, aber der Zustand der Eier ist oft ein hilfreiches Indiz. Ein pralles Äußeres, weiße Farbe und eine leicht nachgiebige Schale deuten auf gute Brutbedingungen hin. Auffällige Dellen dagegen sind ein Hinweis auf zu trockenes Konzentrat und bräunliche Verfärbungen auf zu viel Feuchtigkeit.
Entfernt werden müssen Eier mit Schimmelbefall.

 

Ein neuer Leopardgecko erblickt das Licht der Welt

Die Spanne zwischen der Eiablage und dem Schlüpfen beträgt ungefähr 50 bis 90 Tage, kann stark schwanken und ist unter anderem von der Temperatur im Inkubator abhängig.
Ein interessantes Phänomen ist dabei die Tatsache, dass eine kürzere und wärmere „Brutphase“ meist männliche Leopardgeckos hervorbringt, während längere und kühlere „Brutphasen“ eher für weibliche Nachzuchten sprechen. Bei konstant 29 Grad ist das Geschlechterverhältnis in etwa ausgeglichen.

Beachtet man all diese Punkte, darf man sich mit etwas Glück und Sorgfalt bald über Zuwachs im Terrarium freuen!

8 Kommentare zu “Zucht”

  1. Liaon 18 Mrz 2011 at 11:48

    Hi.
    Ich bin 13 Jahre alt und habe 3 Leopardgeckos.
    Davon 2 Weibchen.
    Eins davon verhält sich so wie es dort beschrieben haben .
    Soll ich im Terrarium Steine zu Buschten bauen und ein bisschen Nass machen?
    Und ich habe auch keinen Inkubator.
    Reicht das wenn ich so einen kleinen Behälter nehme wo sonst die Heuschrecken drin sind., sauber mache und vorsichtig das Ei oder die Eier umsetze?
    Und später wieder ins Terrarium reinstelle?

    Liebe Grüße
    Lia

    —— Antwort ——

    Hallo Lia,

    wenn du deinen Leopardgeckos eine Möglichkeit zur Eiablage anbieten möchtest, dann kannst du z.B. einen verschließbaren Behälter in passender Größe nehmen. In diesen machst du dann ein Loch, so das die Geckos leicht rein und raus können. Den Behälter kannst du dann z.B. mit Sphagnum Moos, Kokosfasersubstrat oder auch Erde – aber wenn möglich keine gedüngte Blumenerde – füllen, so hoch das die Leopardgeckos noch Platz haben. Das Substrat hälst du dann leicht feucht, es darf aber wirklich nur leicht feucht und nicht Nass sein.

    Bezüglich Inkubation, ohne Inkubator ist das ganze natürlich schon schwierig. Wenn kein Inkubator vorhanden ist, und man auch keinen kaufen möchte, dann würde ich es so versuchen wie von Dir auch schon angesprochen. Das heisst die Eier in eine saubere “Heimchendose”, also eine der Dosen in denen die Futterinsekten auch verkauft werden. In die Box kommt kommt ebenfalls das oben erwähnte Substrat rein, auch dieses wird wieder leicht feucht gehalten. Dann musst du schauen wo du den Behälter am besten unterbringst, bzw. wo eben die nötigen Temperaturen vorhanden sind. Das könnte im Terrarium sein, oder vielleicht auch darauf in der Nähe der Lampen. Da musst du einfach mal nachmessen, wo du die besten Temperaturen anbieten könntest. Wenn im Terrarium, dann aber so das der Behälter von den Geckos nicht um- oder irgendwo runtergeschmissen werden kann, auch sollte dieser dann fest verschlossen sein. Luftlöcher sind solchen Dosen ja in der Regel eh schon vorhanden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  2. franziskaon 20 Mai 2011 at 18:49

    Hallo

    ich hab da mal eine frage wir haben 3 leopardengeckos
    und vermuten jetzt das eines der weibchen trächtig ist, dieses wäre der erste wurf.
    nun haben wir gehört das der erste wurf eines weibchen meist missbildungen aufweist oder sogar noch im ei verstribt?!
    würden uns über eine antwort freuen.

    schon mal im voraus danke!!!!

    —–Antwort—–

    Hallo Franziska,

    kurz und knapp, nein das stimmt nicht, das ist völliger Unsinn. ;-)

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  3. Sophieon 22 Mai 2011 at 13:14

    Hallo Ralf :)
    Ich bin gestern das erste mal Gecko-mama geworden , gewollt natürlich ;)
    Jetzt hätte ich gerne ein paar Tips zur Aufzucht der Jungen. Ich habe zwar schon lange Erfahrung mit meinen adulten Tieren aber die kleinen bekommen doch bestimmt eine extra Behandlung , oder ?
    Liebe Grüße
    Sophie

    —– Antwort —–

    Hallo Sophie,

    dann herzlichen Glückwunsch! :-)
    Bezüglich deiner Frage, eigentlich bekommen die Schlüplinge keine wirkliche Sonderbehandlung. Natürlich sollten die Futterinsekten entsprechend der Größe der Leopardgeckos sein, in diesem Fall also kleiner als bei adulten Tieren. Bis der Nabel völlig verschlossen ist, würde ich die Geckos im Inkubator lassen. Danach können sie ins Aufzuchtterrarium überführt werden. Die Einrichtung wie bei den Großen, also Wasserschale, Calcium, Versteck, Wetbox. Als Bodengrund in der ersten Zeit würde ich Küchenrolle verwenden, so wie es auch bei einem Quarantäneterrarium der Fall ist.

    Grundsätzlich werden die Schlüpflinge natürlich immer in einem Extraterrarium untergebracht, also in keinem Fall bei den adulten Tieren. Die Schlüpflinge können ruhig zu mehreren in einem Terrarium aufgezogen werden. Allerdings sollte dabei immer darauf geachtet werden, das auch alle Leopardgeckos fressen und auch ausreichend Futter abbekommen. Sollten während der Zeit größere Unterschiede im Wachstum auftreten, dann müssten die größeren Tiere ggf. abgetrennt werden. Anders ausgedrückt, die Geckos die zusammen gehalten werden, sollten immer in etwa die selbe Größe haben. Ausserdem würde ich speziell für Schlüpflinge die Temperatur im Terrarium – im Vergleich zu den adulten Leopardgeckos – ein paar Grad niedriger halten.

    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  4. Anneon 29 Jun 2011 at 08:29

    Hallo Ralf,

    Meine Cändys hat vor 4 Tagen ihre Eiablage gehabt,die Eier sehen prall und gut aus bis auf eines:( Es ist über Nacht leicht aber wirklich leicht eine kleine Delle na innen entstanden muss ich mir jetzt Sorgen machen das es abstirbt?
    Würde mich freuen auf eine Antwort von Dir .

    Gruß Anne

    —– Antwort —–

    Hallo Anne,

    leichte Dellen im Ei können schonmal vorkommen, das alleine ist noch kein Grund zur Sorge. Häufig verschwinden diese auch wieder. Erst wenn ein Ei sehr deutlich einfällt, könnte das ein Zeichnen dafür sein das es z.B. nicht befruchtet ist, oder irgendwas anderes nicht stimmt. Oft ist es dann z.B. eine nicht ausreichende Luftfeuchtigkeit im Inkubator, beziehungsweise zu trockenes Substrat in welchem die Eier liegen. Da bei dir aber alle anderen Eier in Ordnung sind, würde ich das erstmal ausschließen. Ich würde hier also erstmal nichts unternehmen, und abwarten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  5. Romyon 03 Aug 2011 at 10:15

    Hallo Ralf,

    ich bin 13 Jahre alt und habe mir vor einem halben Jahr einen laut Verkäufer männlichn Leo geholt. Jetzt ist er 2 Jahre alt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob mein Leopardgecko doch nicht weiblich ist, weil er gräbt viel und und hat einen dickeren Bauch…
    Danke für die Antwort im Voraus!

    LG Romy

    —– Antwort —–

    Hallo Romy,

    in dem Alter ist es eigentlich ohne Probleme möglich das Geschlecht sicher zu bestimmen. Auch für einen Verkäufer, sofern die Angabe des Alters stimmt, was aber leider auch nicht immer der Fall ist. Ich habe dir aber mal zwei Bilder auf einer andere Seite rausgesucht, mit dessen Hilfe müsstest du das Geschlecht auch selber bestimmen können.

    1.) weiblicher Leopardgecko
    2.) männlicher Leopardgecko

    Beim Bild des Männchens kann man deutlich die Reihe der Präanalporen im Bereich der Kloake erkennen. Das sind diese Punkte. Außerdem hat das Männchen am Schwanzansatz eine Verdickung, das sind die sogenannten Hemipenistaschen. Beim Weibchen sind diese beiden Merkmale nicht vorhanden. Ich denke mit Hilfe der Bilder müsstest du das Geschlecht deines Leopardgeckos rausfinden können. Sollte es Probleme beim Anfassen geben, kannst du den Gecko z.B. auch in eine leere Heimchendose setzen, und dann einfach in Ruhe von unten schauen.

    Ich hoffe das hilft dir weiter. :-)

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  6. Carolinon 13 Aug 2011 at 19:55

    Hallo Ralf,

    ich versuche seit letzten Frühling, Nachzuzüchten, mit dem Inkubator und all das hab ich keine Probleme, nur, dass die Kleinen das Futter verweigern.
    Letztes Jahr sind einige gestorben, da ich angst hatte ihnen weh zu tun wenn ich sie von Hand füttere. Doch auch als ich die letzten beiden von Hand gezwungen hab zu essen sind sie nach ein paar Monaten verstorben. Mir schien auch, dass sie in dieser Zeit nur ein kleines bisschen gewachsen waren.
    Bis jetzt hab ich zwei kleine Babys die ich jeden zweiten Tag von Hand fütter und die sehen nach zwei Wochen schon grösser und kräftig aus. Doch vor dem Futter laufen sie davon. Weder Grillen im kleinformat noch Maden wollen sie annehmen. Ich schneid bis jetzt die Maden in kleine Stücke und schieb sie mit einem Zahnstocher ins Maul der kleinen wenn sie versuchen zu beissen, das mach ich so oft bis sie es fressen anstatt es immer wieder auszuspucken.
    Was mach ich falsch?
    Es heisst doch die Leos seien so verfressen.
    Danke schonmal für die hilfe, lg Caro

    —– Antwort —–

    Hallo Caro,

    das ist in der Tat recht ungewöhnlich. Eigentlich klappt sowohl die Inkubation als auch die Aufzucht der jungen recht gut, und ist auch nicht besonders schwer, daher gibt es ja auch so viele Nachzuchten auf dem Markt. In den ersten Tagen nach dem Schlupf nehmen die meisten noch keine Insekten an, da sie noch vom Dottersack zeren. Bis zur ersten Futteraufnahme können also durchaus einige Tage vergehen, es kann auch mal eine Woche sein, das ist unterschiedlich. Aber spätestens dann sollten auch Insekten in entsprechender Größe angenommen werden. Beschreibe doch mal bitte im Detail wie die Nachzuchten bei dir untergebracht sind. Also Terrariengröße, Temperaturen usw. Und auch wie die erwachsenen Leopardgeckos untergebracht sind, und welche Vitamin und Calciumpräparate gegeben werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  7. Saskiaon 11 Sep 2011 at 18:59

    Hallo Ralf,

    ich bin vor wenigen Tagen auch stolze Gecko-Mama geworden.
    Es ist das erste mal und bin deswegen noch recht unerfahren.

    Also ich war relativ unvorbereitet als ich gemerkt habe das 2 aus den Eiern geschlüpft sind. Denn die Eiablage fand am 04.08 statt und dann hätte ich (laut “Regel” noch einen Monat Zeit gehabt). Wir haben jetzt einen alten Hamsterkäfig genommen und darin etwas Sand (ist das schlimm? Weil oben steht ja Küchenpapier) verteilt. Dazu noch eine Korkrinde und einen kleinen Stein. Und ich hab kleine Heimchen genommen und 3 Stück reingesetzt, dass sie diese fressen können. Ich hab die beiden auch zusammen sitzen. Ist das denn sehr schlimm? Sie sind ungefähr gleich groß. Der eine häutet sich schon.
    Könnte ich vielleicht ein paar Tipps bekommen?

    Vielen Dank schonmal.

    Liebe Grüße

    Saskia

    —– Antwort —–

    Hallo Saskia,

    dann erstmal herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs! ;-)
    Den Sand solltest du allerdings gegen Küchenrolle austauschen. Loser Sand könnte gefressen werden, eigent sich also nicht für Leopardgeckos, weder für junge noch für ältere Tiere. Die beiden können ruhig zusammen bleiben, sofern es untereinander keine Probleme gibt. Futter wird in den ersten Tagen nach dem Schlupf in der Regel noch nicht angenommen, das kann auch mal eine Woche dauern. Wenn man also Futterinsekten in den Behälter gibt, dann wirklich nicht zu viele, damit die Leopardgeckos nicht von ihnen gestresst werden. Sollten die nicht gefressen werden, würde ich sie auch wieder entfernen.
    Der Hamsterkäfig ist natürlich nicht gerade ideal. Du solltest dir stattdessen lieber eine Faunabox besorgen, und zusätzlich eine Heizmatte oder einen kleinen Heizstein, damit sich die Schlüpflinge auf ihre Vorzugstemperatur bringen können. Außerdem können sie aus der Faunabox nicht ausbrechen, bei dem Hamsterkäfig besteht diese Gefahr aber schon. Ich hoffe ich konnte deine Fragen für das erste beantworten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  8. pepeon 14 Okt 2011 at 13:19

    hallo ralf,eines meiner leo-weibchen ist schon länger als 1 monat trächtig.,hab die eier im bauch gesehn.
    gibt es eine möglichkeit sie dazu zu bringen die eier zu legen,irgend ein mittel (medikament oder so)damit sie nicht in legenot gereht??u.wenn ja wo bekomm ich es?

    —– Anwort —–

    Hallo Pepe,

    wenn der ernsthafte Verdacht einer Legenot besteht, kann letztlich nur ein Tierarzt weiterhelfen. Nach der Untersuchung könnte dieser dann wenn nötig ein wehenförderdes Medikament namens Oxytocin spritzen. Ob das im aktuellen Fall nötig ist muss aber ein Tierarzt entscheiden, und bei diesem würde dann auch die Behandlung erfolgen. Zusätzlich solltest du immer dafür sorgen das ein geeigneter Eiablageplatz vorhanden ist, und vor allem auch dafür dass das Weibchen keinen Stress durch andere Leopardgeckos im Terrarium hat. Oxytocin ist quasi sowas für das Standartpräparat bei einer echten Legenot, aber wie schon geschrieben kann das nur im Rahmen einer Behandlung durch den Tierarzt verabreicht werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

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